Der 15. und 16. August waren wieder besondere Tage auf dem Gelände des Airport Weeze. Rund 70.000 Besucher:innen strömten in das "heilige Zuhause" um dort Musik, Kunst und leckeres Essen zu genießen.
Das San Hejmo Festival hat sich auch in diesem Jahr wieder viel Neues einfallen lassen: Eine Comedy-Bühne, DIY-Workshops und neue Partner sorgten für ein abwechslungsreiches Gelände.
Besucher:innen waren vor allem von den verwunschenen Ecken und Kunstinstallationen begeistert, die überall zu finden waren.
Wir waren mitten im Geschehen des Festivals und haben die Stimmung eingefangen. Schon am Freitag haben uns einige Highlights erwartet. Natasha Bedingfield, FiNCH und Sido haben die Mainstage gefüllt und bei bestem Wetter wurden richtig viele Fotos gemacht! Sarah und Max berichten von ihren Eindrücken am Freitag:
Viele bezeichnen das San Hejmo als kleine Schwester des ebenfalls in Weeze stattfindenden Parookavilles. Dadurch wurden viele Gäste auf das Multigenre-Festival aufmerksam; die Gemeinsamkeiten der Festivals bleiben unserer Meinung nach aber überschaubar.
Beide Festivals werden vom selben Veranstalter organisiert und finden auf dem selben Gelände statt, aber sowohl das musikalische Angebot als auch die Möglichkeiten außerhalb der Stages unterscheiden sich sehr.
Musikalisch überzeugten uns in diesem Jahr vor allem Natasha Bedingfield, Sido, Nina Chuba und Tujamo. Den Künstler:innen war anzusehen, wie sehr sie selbst den Auftritt auf der Bühne genießen konnten und Spaß am Festival hatten.
Die Stimmung des San Hejmos war sehr entspannt. Trotzdem kommt es auf Festivals von Natur aus zu ungewöhnlichen Situationen. Immerhin befinden sich tausende Leute auf ein und demselben Gelände. Dazu kommen Alkohol und die ein oder andere schlaflose Nacht auf dem Campingplatz. Mit einigen komischen Situationen aus unserer Umfrage hätten wir trotzdem nie gerechnet.
Wir sind jetzt schon gespannt, welche Neuerungen und Acts 2026 beim San Hejmo auf uns warten!
